Ein Eis in der Sonne genießen, einige Bahnen schwimmen, den Kindern beim Toben auf der Wasserrutsche zuschauen oder mit Freunden den Feierabend genießen – die sommerlichen Temperaturen ziehen viele Besucher in Oberkärntens Freibäder. Trotz der erfreulichen Frequenz ist der Betrieb dieser für die Gemeinden oft ein Verlustgeschäft. Laufende Kosten und sanierungsbedürftige Anlagen – regelmäßig müssen Investitionen getätigt werden, welche die Gemeindekassen belasten. Trotzdem sind sich die Bürgermeister einig: Schwimmbäder gehören zur Infrastruktur. Mit Zusatzangeboten wie Freizeitaktivitäten, Gastronomie oder Kinderbereichen mit Wasserrutschen kann die Besucherfrequenz gesteigert werden, was die Einnahmen erhöht.