„Es ist betrüblich, dass jetzt in Kärnten, obwohl wir schon so viel erneuerbaren Strom haben, jetzt auch unsere Berge und somit unsere Naturschutzschätze zur Energiegewinnung hergenommen werden“, sagt Erich Auer, Landesnaturschutzreferent des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) und Mitglied der Kärntner Umweltanwaltschaft. Jetzt sei auch zu befürchten, dass der sukzessive Ausbau der Windkraft der Koralpe weitergehe. „Gemeinsam mit den Projekten auf der steirischen Seite entstehe ein Windindustriegebiet mit 140 Windrädern. Was einem eisernen Vorhang für den Vogelzug bedeuten kann“, so Auer.