„Mein Anliegen ist es Kulturgüter im Dorf zu erhalten“, erzählt Anton Heritzer, der mit Pfarrprovisor Miklós Sántha vor der sanierten „Kreuzkapelle“ in St. Michael steht. Es handelt sich dabei um ein Kulturgut mit einer jahrhundertelangen Geschichte. Eine Urkunde ausgestellt am 31. Oktober 1803 in lateinischer Sprache zeugt davon. In wochenlanger Arbeit haben sich Borg-Direktorin Sabine Weber und Religionslehrer Christian Smolle an die Übersetzung gemacht.
Bewegende Geschichte
Diese Lavanttaler Kapelle überdauerte Jahrhunderte
Einst soll sich dort ein römisches Militärlager befunden haben. Auch im Inneren gibt es eine bewegende Geschichte — diese dreht sich um eine Herz-Jesu Statue.
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