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KärntenBreites Echo für Kärntner Kirchenführung, Rom und Wien schweigen

Veröffentlichung des Prüfberichts zum Bistum und Aufzeigen des „Systems Bischof Schwarz“ durch Kärntner Kirchenführung bleiben unkommentiert. Spekulationen über Konsequenzen. Viel Echo gibt es in Kärnten.

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Das Domkapitel mit Engelbert Guggenberger an der Spitze erhält breites Echo für das entschiedene Auftreten © Höher
 

Keinerlei Reaktionen, weder aus Rom noch aus Wien, also aus der Nuntiatur, von Kardinal Christoph Schönborn oder der Bischofskonferenz. Darauf verweist Kanzler Jakob Ibounig am Tag eins nachdem das Domkapitel mit Engelbert Guggenberger an der Spitze die detaillierte und kritische Erklärung zum System Bischof Schwarz abgegeben und den Prüfbericht zum Bistum öffentlich gemacht hat. Die Kärntner Kirchenspitze hat damit wider die Weisung aus Rom gehandelt; was in Priesterkreisen für teils kritische Stimmen sorgt. Doch Anerkennung ist die mit Abstand überwiegende Rückmeldung, wie es heißt. Dechantenvertreter Herbert Burgstaller, Angela Rosenzopf-Schurian von der Katholischen Aktion sowie Superintendent Manfred Sauer finden Anerkennung für das klare Vorgehen.

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