Millionen-MinusZähes Ringen ums Klagenfurter Stadtbudget

Nach etlichen Tagen des intensiven Verhandelns gibt es noch immer keine Einigung über das Budget der Landeshauptstadt für das Jahr 2022. Ein Provisorium wird immer wahrscheinlicher.

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Christbaum Neuer Platz Klagenfurt November 2021
Vorweihnachtliches Bild vor dem Rathaus, drinnen laufen die Budgetverhandlungen © Markus Traussnig
 

Seit etlichen Wochen wird über das Budget der Landeshauptstadt für das Jahr 2022 gesprochen. Seit der Vorwoche versucht die Arbeitsgemeinschaft von SPÖ, Team Kärnten und ÖVP auf einen grünen Zweig zu kommen, um ein Millionen-Minus zu verhindern und, wie das Gesetz vorgibt, ein ausgeglichenes Budget zu erstellen. Doch die Lage ist, wie vor allem Finanzreferent, Vizebürgermeister Philipp Liesnig (SPÖ) und Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) betonen, äußerst schwierig. In der Budgetklausur kam man zu keinem Ergebnis und obwohl man sogar am Wochenende und am Montag weiter verhandelt hat, steht das Budget noch immer nicht. "Alle Köpfe rauchen, um die beste Lösung zu finden", beschreibt der Bürgermeister die Stimmung.

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