7,5 Millionen Euro für InterimsbadWeiteres Verzetteln beim Vitalbad kann sich Klagenfurt nicht mehr leisten

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Bettina Auer
Bettina Auer © Kleine Zeitung
 

Seit etlichen Jahren, um nicht zu sagen seit Jahrzehnten, weiß die Stadtpolitik in Klagenfurt, dass die Landeshauptstadt ein neues Hallenbad braucht. Unzählige Varianten wurden beschlossen, zerredet und verworfen. Die Schuld einzelnen Personen oder Fraktionen zuzuweisen, ist nicht möglich. Aber viele Stadtpolitiker aller Parteien haben in den vergangenen 20 Jahren ihr Scherflein dazu beigetragen. Jetzt zahlt man die Rechnung dafür. 7,5 Millionen Euro muss man ausgeben, um eine Übergangslösung beim Fernheizkraftwerk zu schaffen, bis das Vitalbad eröffnet wird. „Funktionell aber kein Wellnessbad“, sei dieses Interimsbad. Manche Bürger sagen angesichts des Umfeldes: „Baden im Kraftwerk, das muss ich meinen Kindern erst erklären.“

Kommentare (1)
one2go
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Hier wurde bereits alles festgehalten

1.) Übergangslösung wird letztlich mehr als 10 Mil. Euro kosten
2.) Übergangslösung wird wohl 20 Jahre + bestehen bleiben