Die Mitglieder der Drogenambulanz in Klagenfurt haben auch in der Coronakrise alle Hände voll zu tun. „Die Anfragen sind gleich hoch wie zuvor. Eigentlich wachsen sie seit Jahren kontinuierlich“, sagt Fachbereichsleiterin Claudia Scheiber. Circa 850 Menschen werden derzeit in Klagenfurt betreut. Die meisten von ihnen sind zwischen 20 und 25 Jahre alt und von Opiaten abhängig.
Weniger Drogentote, aber viele Beratungen
Die Sucht macht in der Coronakrise keine Pause
Die Zahl der Drogentoten hat sich im Coronajahr reduziert. Der Beratungsbedarf in der Drogenambulanz in Klagenfurt ist dennoch hoch.
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