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KlagenfurtZum dritten Mal lautet das Duell "Scheider gegen Mathiaschitz"

In zwei Wochen müssen die Klagenfurter nochmals wählen – und haben die gleiche Auswahl wie schon 2009 und 2015.

© Markus Traussnig
 

Als knapp nach 16 Uhr die ersten Sprengelergebnisse die Runde machten, folgten sofort Beschwichtigungen der SPÖ: Ja, Christian Scheider liege nach elf ausgezählten Wahlsprengeln zwar auf Platz eins, aber es gäbe 154. Und in Fischl und Waidmannsdorf, dort wo es Gemeindewohnungen gibt, die Scheider ja neu errichten lassen will, habe sein Wahlkampf halt gezogen.

Kommentare (10)
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one2go
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Unglaublich

6 Jahre Scheider und 6 Jahre Mathiaschitz ergeben trotz aller Mathematik KEINEN Fortschritt. Und NEOS sind mehr als überflüssig!!!👎

one2go
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Unglaublich

6 Jahre Scheider und 6 Jahre Mathiaschitz ergeben trotz aller Mathematik KEINEN Fortschritt. Und NEOS sind mehr als überflüssig!!!👎

oscar71
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Klagenfurt bekommt das,

was es verdient!

dude
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Jeder Ort und jede Stadt...

... bekommen jene Politiker, die sie verdienen!

oscar71
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Klagenfurt bekommt pinke Rufmeuchler und

einen inhaltslosen Populisten als Bürgermeister. 🤮

Hiasenbichler
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Absturz

Da ist die Arroganzia mit der Äthiopian Airway aber kräftig abgestürzt

Lepus52
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Die SPÖ Klagenfurt wird

hoffentlich einen Nachdenkprozess einleiten. Wann, wenn nicht jetzt?

Civium
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.


Es war ein Duell zwischen Germ und

Scheider und dabei lag mehr Sympathie auf der Seite Scheiders, war auch nicht anders zu erwarten!
Mathiaschitz und ihre Partei gehen als stärkste Kraft in Klagenfurt hervor!
Bei der Stichwahl geht es um mehr. , die Stadt kann sich in schwierigen Zeiten keine Experimente und Shows leisten

VH7F
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Scheider ist ein fleißiger Wahlkämpfer

Er ist neben den Neos der Einzige, den ich auf der Straße persönlich angetroffen habe. Dass die Fpö an ihn verlieren wird war vorhersehbar. Dass er Övp und Grüne auch ordentlich abräumt, ist schon eine Überraschung. Bei den Wahlkarten gibt es sicherlich noch Verschiebungen.

OE39
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Stimmt nicht

auch unsere Frau Bürgermeister hat am Samstag alle freundlich gegrüßt. Wird ja wohl nicht zu viel sein, einmal in ihrer Amtszeit! Konnte da schon anderes beobachten und erzählt bekommen aus den letzten Jahren.