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Väter ohne RechteWenn das Kind zum Druckmittel wird

Der Verein „Väter ohne Rechte“ setzt sich dafür ein, dass die Obsorge der Kinder nach der Trennung der Eltern gerechter aufgeteilt wird. Ein harter Kampf.

Für Männer bedeuten Trennungen in der Regel auch die Trennung vom Kind © Hoffmann
 

Gut zehn Jahre ist es her, dass Max Urban eines Nachmittags von der Arbeit kam und mit einer polizeilichen Wegweisung konfrontiert wurde. „Ich wusste damals nicht einmal, was das ist.“ Die Erklärung, die er von den Beamten erhielt: Er solle seine Frau geschlagen haben und müsse sich nun 14 Tage von ihr fernhalten.
Für den Techniker, der bis dahin meinte, eine „ganz normale Ehe mit Höhen und Tiefen“ geführt zu haben, begann in der Sekunde ein Kampf, der sich mehr als ein Jahr ziehen sollte. Es ging ihm nicht mehr um die Ehe, „die war nach den falschen Vorwürfen zerrüttet“, es ging ihm um seine Tochter, damals zehn Jahre alt, die er nicht verlieren wollte.

Kommentare (1)
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melahide
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12
Lesenswert?

Es wäre

ohnehin gut, würde die Obsorge auch bei unehelichen Kindern zu gleichen Teilen aufgeteilt. Und wer darauf verzichtet, muss den Lebensunterhalt des Kindes bezahlen! Wenn es Gleichberechtigung geben soll müssen beide Eltern eingebunden sein. Es kann nicht sein, dass ein Elternteil die Beziehung zu seinem eigenen Kind nicht fortführen kann! Man stelle sich vor, Männer hätten solche Rechte? Der Mann sagt zur Frau: „Du, es ist aus“, schmeißt sie aus der Wihnung, es kommt ein Brief dass sie 400 Euro im Monat zahlen soll ... und der Mann bestimmt dann, ob die Mutter das Kind sehen darf oder nicht. Der Mann harden eine neue Frau die das Kind „Mama“ nennt. Wäre nicht toll, oder?