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Coronakrise in KlagenfurtVirtuelles Festival mit Solidaritäts-Tickets geplant

Auf Klagenfurts Bühnen ist es derzeit leise. Während der Mammut Club auf Gastro setzt, plant das Stereo virtuell.

Marina Virgolini stereo Club Klagenfurt
Marina Virgolini lässt den Stereo-Club vorerst geschlossen © (c) Weichselbraun Helmuth
 

Als vergangenen Freitag Lokale wieder öffnen durften, war auch der Mammut Club am Messegelände – innerhalb der rechtlichen Möglichkeiten – voll. Doch anders als geplant, konnte man die Eröffnung des Clubs nach einem Umbau nicht mit einem Rockkonzert feiern, sondern musste auf Musik aus der Konserve zurückgreifen. Ein Zustand, den Club-Chef Philipp Lippitz gerne rasch ändern würde. „Eigentlich haben wir bis Jahresende jedes Wochenende zwei Veranstaltungen geplant, so bald es die Rahmenbedingungen zulassen, werden wir die Bühne bespielen“, kündigt Lippitz an. Einstweilen setzt man auf mexikanisches Essen, ganztägiges Katerfrühstück am Sonntag und den Getränkeausschank an der Bar.

Kommentare (1)

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CloneOne
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Tolle Sache

nur denke ich nicht,dass das soooo selbstlos geplant ist wie es hier dargestellt wird. Im Grunde kassiert (in diesem Fall wahrscheinlich Stereo Media) erstmal 55000€ für ein Festival, dass in der Umsetzung vielleicht 10000€ kostet. Für 55000€ kann man sich so ein professionelles Gerät was im Artikel angepriesen wird neu kaufen. Gebt die 55000€ lieber direkt den Künstlern damit sie wenigstens über die Runden kommen. Ich denke nicht, dass diese nämlich für ihren Online-Festivalauftritt vom Veranstalter entlohnt werden. Man baut da eher auf die Solidarität des Publikums. Toll wäre dieses Festival wenn kein Steuergelde dafür verwendet werden würde. In meine Aufen ein plumper Versuch an Fördergelder zu kommen und daran zu verdienen.

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