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Stadtwerke KlagenfurtDer Energie Klagenfurt brachen 61 Prozent des Geschäfts weg

Die vorliegende Bilanz zeigt, wie groß der Einbruch in der Strom-Sparte der STW ist.

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Fernheizwerk Klagenfurt Schlot wird abgetragen
Auch das Fernheizwerk ist Teil der Enerigesparte der Stadtwerke © Weichselbraun
 

„Das ist eine massive Abwertung, da muss eine mittlere Katastrophe eingetreten sein.“ Mit diesen Worten kommentierte ein Bilanz-Experte vor einem Monat die quasi Halbierung des Werts der Energie Klagenfurt (EKG) in der Bilanz der Stadtwerke von 141 Millionen Euro auf 75 Millionen Euro.

Kommentare (1)

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CuiBono
1
6
Lesenswert?

Upps - ich hab nicht vorausgesehen

dass mein Ende 2016 erfolgter Stromlieferantenwechsel - weg von der EKG - solche Auswirkungen auf deren Bilanz haben würde.
Wäre es möglich, würde ich diesen Privilegienstadel auch als Netzbetreiber ersetzen, geht leider (noch) nicht.

Oder gab/gibt es außer mir möglicherweise auch noch etliche andere Kunden die schlussendlich die Nase voll davon hatten, sich von der EKG mit absolut inakzeptablen Strompreisen abzocken zu lassen?

Vielleicht könnte ein unterbeschäftigter Redakteur mal recherchieren, wie viele Stromkunden sich von der EKG in den letzten Jahren tatsächlich vertschüsst haben?!
Anfangen könnte man mit den Fragen ja bei der Stadtwerke-Aufsichtsratschefin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz. Die sollte das wissen, als Spezialistin für Alles und Jedes.

Nur zur Erhellung: die EKG sind eine GmbH-Tochter der StW-AG und stehen damit im Eigentum der Klagendorfer Bürger (und Wähler).
Über die Sinnhaftigkeit der Auslagerung eines gemeindeeigenen in weiten Bereichen immer noch quasi-monopolistischen Grundversorgers in eine AG mit aktienrechtlich zu eigenständigem Arbeiten verpflichteten Vorständen darf trefflich nachgedacht und diskutiert werden.
Über die jährlich von den StW an die Stadt(politik) abzuliefernde ein-Millionen Euro Dividende ebenso.

Wie immer in Klagendorf - Fragen über Fragen und keine Antworten.

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