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Christian Cabalier im Interview"Der Benediktinermarkt muss zum Genussplatz werden"

Spitzenkoch Christian Cabalier will den Benediktinermarkt als Marke mit Strahlkraft etablieren. Viel Gehör finde er bei der Politik nicht.

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Dem wachsamen Blick des steinernen Fischers am Benediktiner Markt hält Cabalier stand – „ich will dass der Markt ein Markt bleibt“ © ©helgebauer
 

In der kommenden Woche werden drei Stände am Benediktinermarkt neu ausgeschrieben: Das Lavanttaler Stüberl, der Hochmüller-Stand und der Stand 17 direkt angrenzend an Ihre Kochwerkstatt. Man hört, Sie wollen diesen Stand übernehmen. Damit wären Sie der größte Gastronom am Markt.
CHRISTIAN CABALIER: Nein, ganz so ist es nicht. Es gibt schon jetzt andere Wirte mit Doppelständen, wir reden da von 34 Quadratmetern. Natürlich könnten wir täglich 200 bis 300 Plätze mehr brauchen, aber das will ich nicht. Wenn ich den Stand 17 übernehme, wird es dort etwas Neues und keine Erweiterung geben.

Kommentare (1)

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GustavSchatzmayr
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ein sehr gelungenes Interview. Typisch für Kärnten ist, dass es dazu keine Kommentare gibt. Gutes Essen ist den meisten KärntnerInnen Wurscht!

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