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KlagenfurtStandort der FH Kärnten in Klagenfurt könnte geschlossen werden

Die Vision eines zentralen Campus in Klagenfurt nimmt Formen an – denn die FH will in der Primoschgasse ausziehen.

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Geht es nach der FH- Geschäftsführung könnte der Standort in der Primoschgasse schon bald aufgelassen werden
Geht es nach der FH- Geschäftsführung könnte der Standort in der Primoschgasse schon bald aufgelassen werden © KLZ/Markus Traussnig
 

War es nur ein einprägsames Zitat, das in einer Diskussion lapidar eingeworfen wurde, oder doch ein konkreter Plan? Die Ankündigung von Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, dass sie eine räumliche Zusammenführung der Hochschul-Standorte wolle und die FH Kärnten in den Lakesidepark und damit in die Nähe der Alpen Adria Universität ziehen soll, ließ jedenfalls die Wogen hochgehen.

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Danke für Ihr Verständnis.

vilmaheinrich
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Hauptsache

..... es wird wieder gesudert.

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CuiBono
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@vilmaheinrich

Danke für den ehrlichen und aufklärenden Kommentar.
Aufklärend über den KommentarverfasserIn mein ich.
So eine klare Selbstdeklaration gibt es heute nicht oft, meistens wird nur ziemlich viel gelogen.

Aber ein Vorschlag:
versuchen Sie doch mal einen (gerne auch negativen) Kommentar zu verfassen, der auch KONSTRUKTIVE Element enthält.
Z.B. WAS genau Sie an der angedachten Verlegung positiv sehen und WAS an anderen Kommentaren - auch meinem - als Gesudere, also negativ.

Probieren Sie es einfach.
Tut nicht weh, hoffe ich.

Bin schon neugierig.

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CuiBono
1
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Ja bitte, vorrechnen

"„Stadt und Land sparen sich mehr als eine halbe Million Euro pro Jahr, wenn wir diesen Standort auflassen“, rechnet Spanz vor."

Inwieweit die Auflassung von Standorten in Immobilien, die das Ende ihrer Nutzungszeit noch lange nicht erreicht haben und anstelle dessen die Errichtung neuer Gebäude an einem anderen Standort Kosten sparen soll, erschließt sich zumindest MIR nicht. (Es gibt auch keine Information zur evtl. angedachten Nachnutzung dieser Gebäude).
DAS soll mir mal jemand vorrechnen, bitte.

Davon abgesehen würde eine Zentralisierung in Klagendorf, abgesehen von der Ausdünnung des ländlichen Raums, bedeuten, dass den Studierenden Fahrt- und Reisetätigkeiten in gewaltigem Ausmaß aufgezwunden würden. Sinnlose Kilometer, sozusagen.
WEM nützt das bitte?

Ich hab schon wieder einmal das schale Gefühl im Mund, dass der eigentliche Hintergrund dieser Idee eine weitere politische Initiative zur Belebung der lokalen Immo-Entwicklerszene und der Baubranche sein könnte.
Auch hier die Frage:
WARUM und WEM nützt das bitte?

Den Studierenden und Lehrenden wohl nicht.
Der Umwelt wohl auch nicht.
Dem offiziellen Stadtbudget? Glaub ich nicht.
Der Ressourcen verschwendenden Wirtschaft sicherlich.
Und über schwarze Parteikassen will ich gar nicht spekulieren, weil DIE gibt es ja sicherlich nicht in dieser Stadt und diesem Land. Wissen wir doch.

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gintonicmiteis
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Bei einem so plötzlichen Sinneswandel der Bürgermeisterin

fragt man sich natürlich zurecht: Warum? Wer profitiert davon?

Könnte es denn sein, dass im derzeitigen Ausverkauf der Gebäude im Allgemeinbesitz auch ein privatwirtschaftlicher Interessent für das FH-Gebäude in der Primoschgasse aufgetaucht ist?

Auf Basis der bisherigen Vorkommnisse in Klagenfurt gehe ich jedenfalls davon aus, dass hier NICHT im Interesse der Bürger sondern im Interesse von irgendeinem Parteifreund agiert wird...

Es ist schon traurig, was in dieser Stadt vor sich geht. Und die Opposition und Grünen tun nix dagegen.

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