Anfang September gingen der frühere Eishockey-Star Johannes Reichel und seine Schwester, die Sportwissenschaftlerin Cäcilia Fenzl-Reichel, mit ihren Plänen für ein „Olympiabad“ in Grafenstein an die Öffentlichkeit: eine reine Schwimmhalle mit einem 50-Meter-Becken für Leistungssportler und Hobbyathleten. Das Grundstück gegenüber dem Bahnhof verfüge bereits über eine Gewerbewidmung und den Reichels werde von der Eigentümer-Familie Orsini-Rosenberg ein Baurecht eingeräumt, hieß es. Das künftige Bad sei mit öffentlichen Verkehrsmitteln „ausgezeichnet erreichbar“, die Autobahn nur vier Minuten entfernt.
Millionenprojekt
Weiter warten auf Bauverhandlung für Kärntner Olympiabad
Für das Olympiabad in Grafenstein von Ex-Eishockey-Star Reichel fehlen noch Unterlagen. Währenddessen gibt es für das Klagenfurter Projekt nach wie vor keine Baugenehmigung.
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