Rechtsanwalt Michael Sommer hat keine guten Nachrichten. In einer E-Mail an seinen Mandanten, den Geschäftsführer von „Klagenfurt Wohnen“, Gerhard Scheucher, sowie an drei Mitglieder des Stadtsenats skizziert er, was in den kommenden Tagen passieren dürfte: Im Verfahren gegen einen ehemaligen Hausverwalter, den die städtische Immobilienverwaltung auf 32.000 Euro Schadensersatz geklagt hat, wird es eine Entscheidung geben. Und die dürfte wohl nicht im Sinne der Landeshauptstadt sein.
Klagenfurt
40 Wohnungen einfach „verschwunden“: Stadt scheitert vor Gericht
Im Gerichtsverfahren um die „verschwundenen“ Klagenfurter Gemeindewohnungen zeichnet sich eine Niederlage für die Stadt ab. Nun wird diskutiert, ob weitergeklagt werden soll – und gegen wen.
© Helmuth Weichselbraun