In Klagenfurt fällt es Politikern oft schwer, sich aus „Spielchen“ rauszuhalten. Alexander Kastner zählte zu den Ausnahmen. In seiner 14-monatigen Amtsperiode setzte der Vizebürgermeister seinen Fokus auf die Aufdeckung von Ungereimtheiten im städtischen Eigenbetrieb „Klagenfurt Wohnen“ und die Fortführung des Klimaneutralitäts-Projekts. Nach fraktionsinternen Uneinigkeiten gibt der Vizebürgermeister vom Team Kärnten am 29. April sein Amt aber ab. Sein Nachfolger bereitet einigen politischen Mitstreitern bereits jetzt Bauchweh.