Die fetten Jahre für die ehemalige Führungsriege von „Klagenfurt Wohnen“ und deren Spezis sind vorbei. Falls es sie tatsächlich gab, denn es gilt die Unschuldsvermutung. Die Vorwürfe wiegen schwer: Firmen, die Rechnungen für Leistungen ausstellten, die nicht oder nur teilweise erbracht wurden. Rathausmitarbeiter, die das goutierten und möglicherweise mitkassierten.
Magistrat Klagenfurt
Verdacht auf Millionenschaden bleibt vorerst ohne Konsequenzen
© Markus Traussnig