Seit 1953 gibt es das Kärntner Heimatwerk. Beinahe ebenso lange ist das Unternehmen aus der heimischen Trachten- und Brauchtumskultur nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2006 übernahm Ewald Opetnik als Geschäftsführer die Agenden des Traditionsbetriebes. Zehn Jahre später, nach einer krachenden Pleite (mit Forderungen in der Höhe von 1,8 Millionen Euro), der Schließung von zwei Filialen (nämlich jene in Wolfsberg und Spittal) und der Kündigung der Hälfte der 23 Mitarbeiter, übernahm Opetnik alle Geschäftsanteile. Nachdem er und seine Frau Elisabeth, die die Geschäftsführung über hat und für die Bereiche Markenentwicklung und Design verantwortlich ist, das Unternehmen wieder stabilisiert haben, denken sie nun aber ans Aufhören.