Das typische „Klagenfurtern“ bei Umwidmungen muss endlich aufhören
Kommentar.
Leerstandsabgabe, Baulandmobilisierungsabgabe, Widmungen - in Klagenfurt wartet man, dass andere Entscheidungen treffen und macht in der Zwischenzeit weiter wie eh und je.
Wien macht es vor: Seit 2019 sind dort bei Neuwidmungen von Flächen ab 5000 Quadratmetern zwei Drittel für den sozialen Wohnbau reserviert. Ein Ansatz. In Klagenfurt bringt ihn jetzt Stadtplanungsreferentin Constance Mochar (SPÖ) ins Spiel. Zuvor forderte sie eine Leerstandsabgabe und eine Abgabenpflicht für alle unbebauten Baulandgrundstücke – unbestreitbar Kernforderungen der Sozialdemokraten, aber Landesangelegenheit.
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