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Kärntner des TagesBurgherr Alfred Riedl sieht sich im Frondienst

Gewinne schöpfen wie ein Uhrwerk, Zeitloses schaffen auf Taggenbrunn. Von einer Sekunde auf die andere emotional. So tickt Alfred Riedl.

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Am Fuß der Burg liegt das Weingut Taggenbrunn, der mit großem Aufwand renovierte Marhof. „Ich investiere 35 Millionen, ohne Kredit“
Am Fuß der Burg liegt das Weingut Taggenbrunn, der mit großem Aufwand renovierte Marhof. „Ich investiere 35 Millionen, ohne Kredit“ © Köstinger
 

"Hier wäre das überdachte Theater, 500 Besucher haben leicht Platz. Im Grundriss ist Taggenbrunn größer als Hochosterwitz“, zeigt Alfred Riedl in das mächtige, steingemauerte Ruinenoval. „Oben auf der Empore wären die VIPs“, ergänzt Franz Petautschnig, der mit Hubert Gursch nach mehrwöchiger, vom Denkmalamt verhängter Pause mit der 15-Mann-Partie wieder an Riedls Burgtraum mauert, mitsamt Uhrenmuseum und Café. „Alles im Konsens. Ruine muss Ruine bleiben. Es ist ja auch viel zu behüten. 600 vor Christus waren hier die Kelten, dann die Römer, ab dem Jahr 1308 Otto von Liechtenstein-Murau, der auch Kärntner Landeshauptmann war, dann die Bischöfe von Hohensalzburg“, lässt Riedl seine Ahnengalerie vorbeiziehen.

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