Damit musste die Kärntner Tourismuswirtschaft heuer rechnen: nach zwei Corona-Jahren, in denen so ziemlich alles verboten war, ist die Sehnsucht nach blauem Meer, bunten Schirmen, gegrilltem Fisch im Hafen und Eis am Stiel in der Strandbar, übermäßig. An den Kolonnen, die sich wochenends regelmäßig nach Süden stauen, ist es unschwer abzulesen, dass es die Urlauber aus dem Norden wieder nach Italien und Kroatien zieht. Nicht einmal Hitze, Waldbrände und Quallen können sie abschrecken.
Neuer Reisetrend im Bezirik
Gäste buchen am liebsten kurzfristige und kurze Aufenthalte
Viele Gäste "stauen" heuer an Kärnten vorbei in den Süden. Dennoch sind die Hoteliers im Bezirk Feldkirchen nicht unzufrieden. Urlauberinnen und Urlauber haben noch nie so kurzfristig gebucht, wie dieses Jahr.
© Helmuth Weichselbraun