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AdipositasJedes vierte Kind in Kärnten ist zu dick

Lebensstil-Schulungen für Junge sind gefragt. Dieser Tage startet mit „Down and Up“ ein entsprechendes Programm.

Das Projekt will Kinder spielerisch und spaßbetont an körperliche Aktivitäten heranführen © PRIVAT
 

Mitten in der Pandemie vergisst man leicht, dass eine andere Epidemie mit schweren Spätfolgen unsere Gesellschaft längst überrollt hat: Die krankhafte Fettleibigkeit, auch bekannt als Adipositas.
Der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2017 ergab, dass in Österreich bereits 30 Prozent aller achtjährigen Buben übergewichtig sind. In Kärnten gilt jedes vierte Kind als zu dick. Die aktuellen Entwicklungen durch den Corona-Lockdown, der diese Tendenz wohl noch befeuert haben dürfte, sind da noch nicht mitberücksichtigt.

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Danke für Ihr Verständnis.

ctsch
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Wen wunderts?

Es fängt damit an, dass die Kinder bis vor die Schule mit dem Auto geführt werden......
Wäre sinnvoller die Kinder zu Bewegung anzuregen somit wäre auch weniger Verkehrschaos vor den Schulen.

Civium
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Handy weg und draussen

spielen und bewegen!

solder
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wieder einmal

kein ruhmesblatt für die statistiker.