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St. Veiter WiesenmarktMock und Egger über Spannungen, Schweinchenzug und Todeskugel

St. Veits Bürgermeister Gerhard Mock und Marktreferent Rudi Egger vor dem Wiesenmarkt-Start im Schlagabtausch.

Wetternig, Egger, Mock und Steinmetz (von links) beim Gespräch auf dem St. Veiter Wiesenmarktgelände
Wetternig, Egger, Mock und Steinmetz (von links) beim Gespräch auf dem St. Veiter Wiesenmarktgelände © KLZ/Markus Traussnig
 

Wie hat sich die Causa Besucherzählung auf Ihr persönliches Verhältnis ausgewirkt?
GERHARD MOCK: Ich bin nicht empfindlich. Aber es ist ein Image-Schaden entstanden. Der ehemalige WC-Betreiber Winfried Stark kann nicht einfach hergehen, und eine Besucherzählung durchführen, ohne uns davon zu informieren. Er kann nicht einfach eine Kamera in der Blumenhalle montieren und filmen und dann die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz präsentieren. Und bei dieser Pressekonferenz war Marktreferent Rudi Egger anwesend. Das verstehe ich nicht. Wer immer die Zählung inszeniert hat, es war eine unnötige Aktion. Stark war Gast am Wiesenmarkt, er wurde ja bezahlt. Der geht dann her und macht den Wiesenmarkt madig. Deshalb habe ich ihn rausgeschmissen. Stark hat uns deshalb jetzt geklagt, die Verhandlung ist erst im Februar. Der Grund der Entlassung wäre allein schon das Thema Kommunalsteuer gewesen. Er hat auch nach wiederholter Aufforderung den Steuerbetrag nicht gemeldet.

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