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KärntenDiese Buschenschanken sorgen noch für einen Jausengenuss

In 30 Jahren sank die Anzahl der Buschenschanken von fast 200 auf 53. Aber die letzten verbliebenen haben viel zu bieten. Hier ein paar Tipps.

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Buschenschank Blumenhof Familie Kassl Inge mit Tochter Carina Gurtschitschach Juni 2019
Seit 30 Jahren eine Buschenschank: Inge Kassl mit Tochter Carina von der Buschenschank Blumenhof in Völkermarkt © Markus Traussnig
 

Ende der 1980er-Jahre war Kärnten ein Buschenschankparadies. Selbst in kleinen Gemeinden gab es oft mehr als eine, die boten, was man als Kärntner Jausenkultur bezeichnen kann: eine Brettljause mit Brot, Schinken, Wurst, Most oder Hollersaft – alles natürlich selbst gemacht. Das war einmal. Jedes Jahr sind es weniger Landwirte, für die es sich noch auszahlt, eine Buschenschank zu betreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Anton Heritzer, Obmann des Landesverbandes der bäuerlichen Direktvermarkter, fasst sie so zusammen: Kärnten habe „Österreichs strengstes Buschenschankgesetz“. Was verkauft werden, wer dort arbeiten und wie lange man offen haben darf, ist streng geregelt.

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