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15. AugustKirchlicher Segen für prachtvolle Kräutersträußchen

Zumindest sieben verschiedene Kräuter sollen in den Sträußchen sein, die zu Mariä Himmelfahrt vielerorts gesegnet werden. Auch im Kloster Wernberg werden Salbei, Minze oder Wermut gebunden.

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Sr. Daniele im großen Klostergarten vor dem Ringelblumen-Beet
Sr. Daniele im großen Klostergarten vor dem Ringelblumen-Beet © Eggenberger
 

Salbei, Lavendel, Minze, Wermut, Königskerze, Johanniskraut und Rosen. Zumindest sieben (= göttliche Zahl) verschiedene Kräuter „plus das, was ich noch so alles finde, Eibisch, Ähren oder Scharfgabe“, hat Ordensschwester Daniele (83) vom Kloster Wernberg seit Wochenbeginn im großen Klostergarten und auf den umliegenden Wiesen und Feldern abgeschnitten. Duftend und farbenprächtig liegt die Ernte jetzt in großen Körben in einem kühlen Raum parat. Heute Mittwoch trifft sich die örtliche Frauenrunde mir Sr. Daniele, um so wie jedes Jahr die Kräutersträußchen zu binden. Zumindest 150 werden es wohl sein, die am Donnerstag in der Kirche (Beginn 9 Uhr) gesegnet werden. Die freiwilligen Spenden für die Sträußchen kommen hungernden Kindern in Afrika zugute, betont Sr. Daniele als Vertreterin des Missionsordens der Schwestern vom Kostbaren Blut.

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