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Ganzes Rudel getötet

Zehn Wölfe in italienischem Nationalpark vergiftet

Die Fälle würden mit höchster Priorität behandelt, sagt der ermittelnde Staatsanwalt. Auch andere Wild- und Haustiere gefährdet.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Zehn Wölfe wurden im italienischen Nationalpark Abruzzen vergiftet, was als schweres Verbrechen gegen die Natur verurteilt wird.
  • Die Staatsanwaltschaft behandelt die Fälle mit höchster Priorität, da auch andere Wild- und Haustiere gefährdet sind.
  • Der Einsatz von Gift wird als besonders problematisch angesehen, da er wahllos wirkt und erhebliche ökologische Folgen haben kann.
  • Der WWF und andere Organisationen fordern strengere Schutzmaßnahmen und warnen vor der Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs.
  • In Italien leben rund 3500 Wölfe, was zu Spannungen mit der Weidewirtschaft führt, insbesondere nach Angriffen auf Nutztiere.
Zwei Wölfe | Rund 3500 Wölfe werden in Italien vermutet
© IMAGO/Martin Wagner
Rund 3500 Wölfe werden in Italien vermutet
© IMAGO/Martin Wagner
18. April 2026,
9:40 Uhr

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