Nachspiel nach Konzert: 18.000 Besucher aus Österreich im Visier von Ermittlungen
Nach dem Megakonzert von Thompson in Zagreb ermitteln österreichische Behörden gegen 18.000 Besucher aus Österreich wegen möglicher Rechtsverstöße.
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Nach einem Konzert von Thompson in Zagreb ermitteln österreichische Behörden gegen 18.000 Besucher aus Österreich wegen möglicher Rechtsverstöße.
Das Konzert wurde als das größte Einzelerlebnis auf europäischem Boden bezeichnet, mit über einer halben Million Besuchern, darunter viele aus dem Ausland.
Internationale Medien kritisierten das Konzert als das größte faschistische Treffen seit dem Fall des Franco-Regimes.
Österreichische Behörden könnten rechtliche Konsequenzen für Teilnehmer aus Österreich in Betracht ziehen, da Ustascha-Symbole in Österreich verboten sind.
Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen, Haftstrafen oder der Verlust des Aufenthaltsrechts in Österreich.
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