Büros statt Tennis: Kampf um Sportareal am Millstätter See
Grundstückstausch der Gemeinde Millstatt sorgt für Aufregung. Als Gegenleistung soll Sportareal zu Bauland werden. Bürgermeister wehrt sich gegen Vorwürfe.
Anstelle des Sandplatzes und der oberen Tennisplätze sollen auf 6000 Quadratmetern Büros, Wohnungen und ein Geschäft entstehen – sofern eine Umwidmung erfolgt
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.