Vier Tage noch, dann tritt die seit Wochen emotional debattierte Strompreiserhöhung der Kelag in Kraft. Daran ändern auch "aktuelle Stunde" und "Fragestunde" im Kärntner Landtag am Donnerstag nichts. Die Preisgestaltung sei Sache des Vorstandes und nicht der Politik, bleibt die Regierung in Person von Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig (SPÖ) bei ihrer Argumentationslinie. "Ich habe hinterfragt, ob die Erhöhungen erforderlich sind. Das wurde bejaht und mir auch dargelegt", sagt die Finanzreferentin.
Am Dienstag wirds teurer
Letztes Aufbäumen der Opposition vor der Strompreiserhöhung
Mit 1. August treten die teils deutlich erhöhten Tarife der Kelag in Kraft. FPÖ und Team Kärnten plädierten am Donnerstag im Landtag einmal mehr für einen Preisstopp. Ertragsanteile sorgen für Überschuss beim Rechnungsabschluss.
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