Konstruierte Anzeigen gegen Bauern führen nicht zu mehr Tierschutz
Der Verein gegen Tierfabriken zeigt Almbauern wegen "Tierquälerei" an und disqualifiziert sich damit selbst. Auch die Bauernvertreter sollten mit Wolfsmärchen aufhören.
Wegen "Vernachlässigung" einer Schafherde mit rund 50 Tieren, die "ohne Unterstand und Betreuung im Hochgebirge" unterwegs waren, brachte der Verein gegen Tierfabriken (VGT) im August 2022 Anzeige gegen einen Almbauern in Salzburg ein. Heraus kam nichts, trotzdem versucht es der VGT jetzt erneut und wirft einem Gailtaler Almbauern "Tierquälerei“" vor, nachdem Schafe von Wölfen gerissen wurden. Damals wie heute sind die Reaktionen von Alm- und Landwirtschaftsvertretern geharnischt. Dass solche Anzeigen "völlig absurd" seien, ist noch die höfliche Version.
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