Eine von der Bundesregierung geplante Novelle der Schulgesetze sieht die Einführung sogenannter "Assistenzpädagogen" vor. Diese sollen künftig die Tausenden Angestellten ersetzen, die derzeit als Freizeitpädagogen – sie kümmern sich an den Kärntner Schulen um die Betreuung der Kinder nach dem Unterricht – für unterschiedliche Arbeitgeber in ganz Österreich tätig sind. In Kärnten sind rund 600 Beschäftigte von dieser Novelle betroffen. Sie befürchten Gehaltseinbußen und sogar Arbeitslosigkeit.