Ein schlichtes Kreuz am Fürsorgefriedhof in Klagenfurt-Annabichl. Das ist alles, was heute an Gordana und ihre Kinder erinnert. Dabei kam die junge Serbin 1987 so voller Hoffnung nach Kärnten: Sie war Alleinerzieherin einer Tochter und eines Sohnes und wollte in Klagenfurt Arbeit finden und ein neues Leben beginnen.
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