Ein Skandal in der katholischen Kirche in Rom, der zum Jahresende öffentlich wurde, schlägt Wellen bis nach Kärnten. Der Priester und Jesuitenpater Marko Rupnik SJ stand im Dezember im Mittelpunkt von italienischen Medienberichten über angebliche sexuelle Ausnutzung mehrerer Ordensfrauen, meldete Kathpress. Die Vorkommnisse reichen bis Mitte der 1980er-Jahre zurück, sind laut kanonischem Recht verjährt beziehungsweise keine Straftaten nach italienischem Recht.
Missbrauchsvorwürfe
Kirchenskandal in Rom schlägt Wellen bis nach Kärnten
Slowenischer Jesuitenpater, der seit Jahrzehnten in Rom wirkt und international als Mosaikkünstler anerkannt ist, soll Nonnen missbraucht haben. Das hat Auswirkungen auf von ihm gestaltete Kapelle in Tainach: Führungen soll es dort nicht mehr geben.
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