Wunder sammeln? Was soll das denn sein? So etwas kann man doch gar nicht! Wenn man Maria Hoppe ist, schon. „Meiner Mutter gehörte das Schloss Freyenthurn, das sie touristisch als romantisches Schloss vermarktet hat. Der Musiker Nikolaus Harnoncourt und seine Familie waren Stammgäste, ebenso der Künstler Alfred Kubin. Unter unseren Gästen waren viele Juden. Ich habe als Kind immer zugehört, wenn sie erzählten, wie es ihnen ergangen ist.“ Damals begann Hoppe, Geschichten zu sammeln. „Vielleicht liegt es an meiner extremen Sehschwäche, dass ich mir diese und die späteren Schicksalserzählungen sehr gut merken kann.“
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