Der Beruf des Elektrikers hat Alexander Errath schon als Kind interessiert. „Mit zwölf Jahren bekam ich von meinem Vater, der bei der Kelag gearbeitet hat, einen Elektronikbaukasten geschenkt“, erinnert sich Errath. Und als ein Jahr später das Elternhaus umgebaut wurde, hat er bereits fleißig mitgeholfen. „Ich habe gestemmt, Leitungen verlegt und auch schon meine ersten Steckdosen montiert.“ Naheliegend also, dass er sich als Lehrling bei der Kelag bewarb, um sich zum Elektroinstallateur ausbilden zu lassen. „So wurde mein Hobby zum Beruf“, sagt Errath.