Im Jahr 1971 führte die Schweiz das Wahlrecht für Frauen ein, Franz Jonas wurde österreichischer Bundespräsident, Bud Spencer und Terence Hill lockten als „Rechte und linke Hand des Teufels“ mehr Besucher in die Kinos als Sean Connerys James-Bond-Klassiker „Diamantenfieber“ – und Otto Wieltschnig trat seinen Dienst bei den ÖBB an. „Am 1. September 1971, als 15-Jähriger, direkt nach der Schule“, erinnert sich der heute 65-Jährige.
Kärntner des Tages
50 Jahre im Dienste der ÖBB
Der Villacher Otto Wieltschnig (65) liebt seine Arbeit als Zugführer. Am 31. Dezember muss aber Schluss sein.
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