Kärntner spenden seltenWer erbt, wenn Testament und Nachkommen fehlen?

Nur acht Prozent der Kärntnerinnen und Kärntner können sich nach einer Umfrage vorstellen, ein gemeinnütziges Testament zu verfassen. Die Initiative "Vergissmeinnicht" und die Kärntner Notariatskammer machen jetzt darauf aufmerksam, was passiert, wenn man keine gesetzlichen Erben hat.

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Markus Aichlburg, Katharina Haiden, Tara Geltner (von links) © KLZ/Kimeswenger
 

Das zu vererbende Vermögen von Herrn und Frau Österreicher wird in den kommenden Jahren auf schätzungsweise 50 Milliarden Euro steigen. Die Bereitschaft, in Ermangelung gesetzlicher Erben den Nachlass gemeinnützigen Organisationen oder dem Tierschutz zu überlassen, ist hingegen mehr als gering. Seit elf Jahren versucht die Initiative "Vergissmeinnicht", Bewegung in das durchaus sensible Thema zu bringen. Gemeinsam mit der Kärntner Notariatskammer startet man jetzt eine Informations- und Aufklärungskampagne.

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