Der Fall wurde Anfang Juli heeresintern publik: in einer anonymen Mail an das Militärkommando Kärnten beschwerten sich vorerst Unbekannte über einen Zeitsoldaten, der in der Klagenfurter Khevenhüllerkaserne seinen Dienst versehen hatte. Er habe mehrere Rekruten sexuell belästigt, sein Ausbildungsverhältnis ausgenützt und unerlaubte Ausbildungsmethoden angewandt, lautete der schwere Vorwurf gegen den 30-Jährigen.