Ausbaupläne Atomkraftwerk KrškoSo ist Kärnten für den Ernstfall gerüstet

Der geplante Ausbau des grenznahen Atomkraftwerks Krško lässt die atomare Bedrohung wieder ins Zentrum rücken. Kärnten setzt auf ein ausgeklügeltes Warnsystem.

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Das Atomkraftwerk im slowenischen Krško bleibt ein "Sorgenkind" © AFP
 

Das Atomkraftwerk im slowenischen Krško, rund 100 Kilometer von der Kärntner Grenze entfernt, ist und bleibt ein „Sorgenkind“. Trotz internationaler Bedenken und stark aufflammender Proteste will unser südliches Nachbarland am Bau eines zweiten Reaktorblocks festhalten. Wie gut ist aber Kärnten auf einen Zwischenfall oder gar Unfall mit Austritt von radioaktiven Substanzen vorbereitet? „Bestmöglich, auf dem letzten Stand der Technik“, sagt Rudolf Weissitsch, (56), seit 2013 Strahlenschutzbeauftragter im Amt der Kärntner Landesregierung.

Kommentare (2)
Lepus52
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Krsko gehört geschlossen!

Ein Ausbau ist unverantwortlich. Bis jetzt gibt es noch kein Endlager und die Erdbebenzone ist Tatsache!

future4you
0
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Das Wichtigste fehlt!

Es ist gut, wenn die Bevölkerung rechtzeitig alarmiert wird. Aber was dann? Was hat die Bevölkerung dann zu tun? Das fehlt in dem Bericht und in den Zivilschutzmassnahmen komplett!