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Corona-ProzessPositiv getesteter Kärntner ließ sich operieren

Trotz positiven Coronatests ließ sich ein Villacher in einem Krankenhaus am Knie operieren. Am Donnerstag musste er sich vor Gericht verantworten. Er war nicht geständig.

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Der Villacher musste sich am Donnerstag am Landesgericht verantworten © Weichselbraun
 

Am Landesgericht Klagenfurt hat am Donnerstag ein Prozess gegen einen 25-jährigen Mann wegen vorsätzlicher Gefährdung durch übertragbare Krankheiten begonnen. Dem Angeklagten aus dem Bezirk Villach-Land wurde vorgeworfen, im November und Dezember 2020 trotz positivem Covid-19-Test die Heimquarantäne und das Kontaktverbot missachtet zu haben und eine Operation in einem Krankenhaus durchführen habe lassen. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, der Prozess wurde vertagt.

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