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Stadtkassa-SkandalMillionenbetrug in Klagenfurt: Beschuldigter durch Bericht schwer belastet

Laut Landeskriminalamt hat Ex-Magistratsmitarbeiter "überdurchschnittliche Bargeldeinzahlungen" auf seine Konten getätigt. Meist, wenn aus Stadtkassa ähnlich hohe Geldbeträge verschwunden sind.

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Mit einer Anzeige im März 2020 brachte die Stadt den Fall ins Rollen
Mit einer Anzeige im März 2020 brachte die Stadt den Fall ins Rollen © Markus Traussnig
 

Die Ermittlungen zum Betrugsskandal in der Stadt Klagenfurt sind im Finale. Wohl noch im Juni könnte die Staatsanwaltschaft Klagenfurt entscheiden, ob sie den Beschuldigten anklagt oder nicht.

Kommentare (5)
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umo10
0
18
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Es ist ein Jammer

Dass Politiker nicht mit der doppelten Buchführung umgehen können. Jeder private wäre längst Pleite

umo10
0
6
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Der Ruf eines Politikers ist ruiniert

Keine doppelte Buchführung, keinen Willen zur Transparenzdatenbank zwischen Gemeinden, Land und Bund! Politiker können halt nur gut quatschen aber leider nur ohne hausverstand und Parteitreu handeln

oscar71
1
36
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Wieviele Skandale kann sich das Rechnungswesen

und dessen Leiter eigentlich noch erlauben, bevor mal jemand tätig wird?

Civium
2
15
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550000 Schilling aus eigener

Tasche , wie kamen die in die eigene Tasche?

Bergr
0
13
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Euro

553 Euro und 6 Cent sind machbar