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Team KärntenÖffnung der Forstwege für Mountainbiker gefordert

Wege, die mit öffentlicher Unterstützung errichtet worden sind, sollen für Mountainbiker geöffnet werden, so der Tenor. Parteichef Gerhard Köfer plädiert zudem für ein Bundesgesetz, vor allem um die Haftungsfrage zu regeln.

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Das Biken im Wald polarisiert
Das Biken im Wald polarisiert © blas - stock.adobe.com
 

In einem Livestream der Kleinen Zeitung wurde am Mittwoch über das Thema Mountainbiken in Kärntens Wäldern diskutiert. Das vorhandene Angebot an Strecken und Trails entspreche schlichtweg nicht der Nachfrage, lautet der Tenor vonseiten der Biker.

Kommentare (6)
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Landbomeranze
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Super Köfer. Jede Wette er bringt nächste Woche

im Spittaler Gemeinderat den Antrag ein, dass auf allen Kurzparkzonen der Stadt gratis geparkt werden darf. Die wurden im Unterschied zu Forstwegen zu 100% mit öffentlichen Mitteln gebaut und die Spittaler Gemeinde casht dort Kurzparkgebühren ab. Was soll das? Das Hallenbad wurde sicher auch zum großen Teil mit öffentlichen Mitteln gebaut. Kein Eintritt mehr! Super! Der Bürgermeister hat das in der eigenen Hand und muss niemand fragen, außer den Gemeinderat. Der stimmt sicher zu. Mit Haselsteiner wäre noch zu sprechen, damit der Spittaler Sportberg Goldeck im Winter gratis genutzt werden darf. Da stecken jede Menge öffentliche Mittel drinnen und die Schisportler hätten deshalb ein Recht auf zumindest eine gratis Monatskarte je Mann/Frau und Nase. Von den vielen wohnbaugeförderten Spittaler Wohnungen möchte ich gar nicht sprechen, in denen wir künftig gratis duschen gehen können.

joschi41
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Maximal fordern

Es ist ein alter Traum, Forstwege allgemein frei zu geben. Naturgemäß kann es das nicht spielen - Tourismuns hin oder her. Dass der Wunsch nach Bikerstrecken besteht, versteht jeder. Auch hier kommen die drei G `s zur Wirkung: GEFUNDEN- GESCHILDERT -GESICHERT!

GordonKelz
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Auch so ein Thema....

Auf der einen Seite " Das Wild braucht seine
Ruhe " ....auf der anderen Seite " öffnet die
Forstwege für Mountenbiker..." ! Was jetzt ?
Das man allein in den Wäldern unserer Bundesforste, die Asche von Millionen unserer Verstorbenen verbringen könnte, durch die Hinterbliebenen, die für diesen Platz schon Steuern entrichtet haben und nicht um €1 200,- und mehr, auf einer Gstätten verbracht werden, die man "Friedensforst " ....nennt, kommt keiner, weil Millionen Einnahmen locken und ein Gesetz daß es bald nur noch in Österreich gibt, dagegen spricht! Öffnet die Wälder für die Verstorbenen, Sie haben ein Recht darauf, und schauen niemanden!!
Gordon Kelz

Landbomeranze
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Das ist aber keine Chance für den Tourismus,

der ohnedies mit Panoramafotos von Landschaften wirbt, für die er nie auch nur einen Finger krumm gemacht hat. Dafür die Finger krümmen, müssen die Bauern und Forstwirte und jetzt will der Tourismus ein weiteres gratis Zuckerl, mit welchem er seine Werbeblättchen aufhüpschen kann.

joschi41
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Gekelzt

Die Kelz` `schen Kommentare sind halt immer ein bisschen verwirrend verfasst. Auch dieses Mal kann man nur vermuten worum es ihm geht .Meint er gar, jedem Österreicher soll es gestattet sein, seine Urne mir nichts dir nichts irgendwo im Wald vergraben zu dürfen ?

warmuthhans
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totenbeschau

Totenbeschau gratis hat er ganz vergessen