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"Unwirtschaftlich" Kärntner Reisebus-Unternehmer kritisieren Auflagen

Im Gegensatz zu Linienbussen dürfe man nur mit 50-prozentiger Auslastung fahren. Auch Meldepflichten werden beklagt.

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Sujetfoto © APA/GERT EGGENBERGER
 

Die Corona-Auflagen für Reisebus-Fahrten sorgen bei den Kärntner Unternehmen der Branche für "Kopfschütteln". Wie es in einer Aussendung der Wirtschaftskammer hieß, dürfe man im Gegensatz zu Linienbussen nur mit 50-prozentiger Auslastung fahren - dies sei unwirtschaftlich und nicht nachvollziehbar. Dem aktuellen Stand zufolge sei eine Vollauslastung ab Juli wieder möglich, fix sei das aber noch nicht.

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Amadeus005
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Lockdown ist noch unwirtschaftlicher

Außerdem kann man die Preise erhöhen, bzw. so wie meist „pro Bus“, Distanz und Zeit verlangen. Dann zahlt es so wie immer der Konsument.