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Wochenlang im Wald"Waldmensch" wurde nach Rumänien abgeschoben

32-Jähriger, der in einem Wald bei Krumpendorf lebte, wurde in sein Heimatland geflogen. Wie er in Kärnten gestrandet ist, bleibt ein Rätsel.

Hier hat der Mann nach eigenen Angaben mehrere Wochen gelebt
Hier hat der Mann nach eigenen Angaben mehrere Wochen gelebt © Stephan Schild
 

So unauffällig, wie er gekommen war, so unauffällig, hat er Kärnten wieder verlassen: ein rumänischer Staatsbürger (32), der Mitte März in einem Wald bei Krumpendorf gefunden worden ist. "Der Mann hatte einen negativen Asylbescheid und wurde in sein Heimatland abgeschoben", sagt Lisa Sandrieser, Sprecherin der Landespolizeidirektion Kärnten.

Kommentare (2)
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wjs13
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Äußerst mysteriöse Geschichte

wieso stellt ein EU-Bürger, der sich völlig legal in AT aufhält und über den es keinerlei Verdachtsmomente gibt, einen Asylantrag, der abgelehnt wird (wieso wurde der überhaupt behandelt) und der blitzartig abgschoben wird.
Aber illegale Kriminelle können Jahre in AT bleiben.

FRED4712
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30
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da fallen mir die 20

"Geschäftsleute" aus Afrika ein, gegen die kürzlich in Klagenfurt verhandelt wurde.....wir dürfen den Aufenthalt im Knast finanzieren und nach freilassung machen die vermutlich fröhlich weiter ....mir ist neu, dass sich Menschen aus anderen Kontinenten ohne Genehmigung bei uns aufhalten dürfen.....nebenbei frage ich mich, warum ich, der nicht in Kärnten lebt, seit jahren weiß, dass im Schillerpark Geschäfte gemacht werden und die Polizei nicht????......ist der Polzei neu, dass Konsumenten eher selten einer geregelten Arbeit nachgehen und daher ihre Sucht mit nicht legalen Geschäften finanzieren??? und niemanden scheint es zu stören.....aber wehe, man parkt 5 minuten zu lange irgendwo, da schlägt die Justiz unbarmherzig zu