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Wieder Extrem-RaserKlagenfurter mit 154 km/h unterwegs: "Habe überholen müssen"

Ein 39-jähriger Klagenfurter Raser wurde Mittwochnachmittag von der Polizei im Bezirk St. Veit gestoppt.

Die Polizei war auf der B317 im Einsatz © Eder/Klz
 

Schon wieder war in Kärnten ein Extrem-Raser unterwegs: Ein 39-jähriger Klagenfurter fuhr am Mittwoch um 15.26 Uhr auf der Friesacher Straße B317 im Bereich von Wolschart-Mitte, Bezirk St. Veit an der Glan, mit seinem Pkw in Richtung Althofen. Zu diesem Zeitpunkt führte die Polizei Geschwindigkeitsmessungen durch und blitze das Auto des Klagenfurters - abzüglich der Toleranz - mit einer Geschwindigkeit von 154 km/h. Erlaubt sind in diesem Bereich 100 km/h.

Kommentare (10)
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9956ebjo
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War am Mittwoch auf der Stecke unterwegs

laut Tacho 110, ich wurde die ganze zeit überholt…

Musicjunkie
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Immer wieder kaum vorstellbar, das man für so etwas elementarem, wie Autofahren zu dämlich sein kann.

🙉🙉🙉

Dissentio
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Also...

wer sich bei Schönwetter im Wolschart blitzen lässt, hat entweder ...
a) zu viel Geld und legts auf die Strafe an, oder
b) war höchst unkonzentriert... ich persönlich kenne nämlich keine andere Stelle in ganz Österreich, wo der entgegenkommenden Verkehr soooo höflichst auf die Radarmessung aufmerksam macht..... 🤷‍♂️

future4you
3
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Deppensteuer

Deutlich mehr Kontrolle und Strafen signifikant erhöhen. Der Staat braucht eh Geld und offensichtlich gibt es genügend freiwillige Deppen, die gerne zahlen.
Ich selbst wohne in einer Wohnstraße mit einer 30er Begrenzung. Würde man da kontrollieren, wären pro Tag mindestens 20 Scheine weg.

dude
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Ich kann's nur immer wieder wiederholen.

Das einzige was hilft ist "Section Control"!
Gerade auf der Friesacher Straße gibt es viele stationäre Radarkästen, die jeder Vielfahrer kennt. Vor diesen Kästen wir auf 95 heruntergebremst und unmittelbar danach wird auf über 130 beschleunigt. Bis zum nächsten Radarkasten.
Diese Vorgangsweise ist für die Verkehrssicherheit keinesfalls förderlich!

kairos55
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Führerschein weg

und zwar für ein Jahr, neue Führerscheinpr0fung mit psychologischer "Begleitmusik" ... .
Man muss da mal anfangen.

HeWa66
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Bin

dienstlich auch immer wieder unterwegs. Wenn man die Geschwindigkeitsbeschränkungen einhält, ist man ein Verkehrshindernis.
Man wird permanent mit Lichthupe genötigt , sich auf die erste Spur zu begeben.
Egal ob auf Autobahn oder Schnellstraße.
Man kommt sich vor wie ein Verbrecher.
Es wird von sehr vielen die vorgeschriebene Geschwindigkeit ignoriert, leider.

cindymax1
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Man wird permanent mit Lichthupe genötigt , sich auf die erste Spur zu begeben.

Auch permanente Linksfahrer provozieren.

Hausverstand100
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Die Beschränkungen

Werden höchstens noch als "unverbindliche Empfehlungen" angesehen, die Verkehrsmoral ist grundsätzlich im Ar..., und warum?
Es gibt fast keine echten Kontrollen, wenn, dann steht das Radarkastel da, wo ein paar km/h egal sind und wo jene abgezockt werden, die sich mehr auf den Verkehr als auf den Tacho konzentriert haben und ein paar km/h zu schnell sind.
Fahre die S37/B317 oft und könnte speziell im Morgens/Abendverkehr locker in einer Stunde ein gutes Monatsgehalt einnehmen.
Kaum Kontrollen auf einer der gefährlichsten Strecken Kärntens!

Kathrin1009
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Stimmt schon

Ich fahre diese Strecke regelmäßig. Was mir aber eher auffällt sind die ganzen Fahrer die telefonieren, am Beifahrersitz kramen oder letztens sogar am Lenkrad Zettel ausfüllen. Die Geschwindigkeit ist meiner Meinung nach nicht das Problem, sondern die unkonzentrierte Fahrweise. Auch waren sämtliche Unfälle der letzten Jahre auf Alkoholeinfluss zurückzuführen, nicht auf die Geschwindigkeit. Da sollte viel mehr kontrolliert werden.