Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Wirt in HeiligenblutKüche bei Corona-Sünder muss weiter kalt bleiben

Jener Gastwirt, der zu Monatsbeginn bei seinem dritten Corona-Verstoß erwischt worden ist, darf weiterhin nicht aufkochen. Auch keine Speisen zum Mitnehmen. Bescheid mit "deutlicher" Geldstrafe ist unterwegs.

Ein Wirt in Heiligenblut sorgte für  die erste angeordnete Lokalschließung in Kärnten nach Corona-Verstößen
Ein Wirt in Heiligenblut sorgte für die erste angeordnete Lokalschließung in Kärnten nach Corona-Verstößen © KLZ/Markus Traussnig (Archivfoto)
 

Er sorgte Anfang Februar für eine zweifelhafte Kärnten-Premiere – ein Wirt in Heiligenblut. Auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft (BH) Spittal musste er sein Lokal komplett sperren - auch den Take Away-Bereich. Grund: Der Gastronom war wenige Tage zuvor erwischt worden, wie in seinem Lokal gegen Corona-Maßnahmen verstoßen worden ist. Zum bereits dritten Mal. Die vorerst zweiwöchige Sperre, wurde verlängert. Zumindest, solange bis es eine Klärung gibt, wie es österreichweit mit der Gastronomie weitergeht, so BH-Chef Klaus Brandner.

Kommentare (3)
Kommentieren
frogschi
0
6
Lesenswert?

Her mit dem Pranger.

Ich finde diese mittelalterliche Bestrafungsform wird völlig unterschätzt. Bitte Name, Telefonnummer eMailadresse und SV-Nummer von diesem Subjekt. Welchen Grund sollte es für Menschen geben an unserem Regim., äh unserer Regierung zu zweifeln? Sie schaut, dass niemand zurückbleibt, oder einen schweren Schaden erleidet. Lasst euch einfach fallen. Wer das nicht kann gehört einfach angeprangert, denn er weiß nicht wie gut es ihm geht. /Ironie (sucht es euch aus)

lucie24
12
5
Lesenswert?

Finde, schön langsam

könnten wir die Gastronomie einfach aufsperren. Worauf noch warten?

Amadeus005
5
20
Lesenswert?

Gut so

Aber beim dritten Mal sollte es den Gastwirten persönlich treffen. Also durchaus mit bedingter Freiheitsstrafe. Zählt mehr als Geld.