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Mit 90 km/h im OrtsgebietTödlicher Unfall in Wolfsberg: Rettungsfahrer angeklagt

Bei Unglück im Oktober starb eine Frau. Ihr Pkw wurde von einem Rettungswagen gerammt. Obwohl er im Einsatz war, fuhr er viel zu schnell, so die Staatsanwaltschaft.

An dieser Kreuzung kam es zu der Tragödie
An dieser Kreuzung kam es zu der Tragödie © Bachhiesl
 

Montag, 5. Oktober 2020, kurz nach 19 Uhr: Noch ahnte niemand, welche Tragödie sich in wenigen Augenblicken in Wolfsberg ereignen wird. Eine Frau (52) fuhr mit ihrem Pkw vom Parkplatz des Hofer-Marktes in die Klagenfurter Straße ein. Die Ampel an der Kreuzung zeigte für sie grün. Gerade als die 52-Jährige in die stark befahrene Straße einbog, wurde ihr Wagen von einem Rettungswagen gerammt.

Kommentare (7)
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eston
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Das Gericht wird es aufklären,

und urteilen

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@eston

Der einzig richtige Kommentar (hier)!

martinx.x
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Hm, schwierig, aber trotz grüner Ampel

muss man auf Einsatzfahrzeuge gefasst sein, egsl wie schnell die daherkommen... ich würde dem Burschen kein Fehlverhalten zur Last legen!

Hausverstand100
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Nein, muss man nicht!

Es ist ganz klar geregelt, dass ein Einsatzfahrzeug bei Rot in eine Kreuzung einfahren darf, NACHDEM sich der Lenker vergewissert hat, niemand anderen zu gefährden!
Behindern ist erlaubt!

hk1976
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Was ist mit Dir

@martin x
Übermotivierter Fahrer fährt 90kmh, ist ja Wahnsinn

Civium
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Und wenn er als Rettungsfahrer zu

langsam fährt ist es dann auch nicht richtig?
Der Bursche hat nur das getan was er im Notfall tun muss!

Hausverstand100
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Zwischen zu langsam

Und mit 90 in eine Kreuzung einfahren, da bleibt schon ein wenig Spielraum, findest du nicht?