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Übergriffe auf Beamte"Polizisten als Respektspersonen verlieren an Bedeutung"

Seit dem Jahr 2017 wurden in Kärnten 197 Beamte im Dienst attackiert. Die Dunkelziffer ist weit höher.

Primär nachts erfolgen Übergriffe auf Polizisten
Primär nachts erfolgen Übergriffe auf Polizisten © APA/GERT EGGENBERGER
 

Einzeltäter, polizeibekannt, meist nachts unter Alkoholeinfluss und wenn die Emotionen überschwappen aktiv – so lautet das Profil jener Täter, die Polizisten im Dienst attackieren und verletzen. Wie viele dieser Übergriffe tatsächlich geschehen, wird man nie erfassen können, wohl aber die in Kärnten aktenkundig gewordenen Fälle.

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Danke für Ihr Verständnis.

autobahn1
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Andere Kulturkreise

Warum nennt man diese nicht,hat die Klz nicht den Mut dazu die Leser genau zu informieren,wer verbietet das?

duerni
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Die Polizei ist eine Behörde, welche Gefahren von der Allgemeinheit abwenden muss ......

durch welche die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestört werden würde. Die Polizei ist ermächtigt, nach pflichtmäßigem Ermessen alle dazu notwendigen Maßnahmen zu treffen.
Wer diese Tätigkeit beeinträchtig oder gar verhindert macht sich schuldig und muss betraft werden. Wenn das heute nicht mehr möglich sein sollte und/oder unsere Ordnungshüter in Frage gestellt werden, muss das Innenministerium die Gründe dafür ermitteln und diese unverzüglich abstellen.
PolizistInnen sind die Repräsentanten einer Behörde - haben sich entsprechend zu verhalten - und müssen entsprechend akzeptiert werden.
Jede/r welcher dagegen auftritt muss bestraft werden - angemessen und unverzüglich!.

Hausverstand100
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Ja, leider...

Hat aber viele Gründe, die nicht nur in der zunehmenden Entsolidarisierung der Gesellschaft liegen.
Früher einmal gab es Streifenpolizisten, die auf der Straße präsent waren, die im Falle eines Vergehens auch einmal nur ermahnt und belehrt haben, auch im Sinne der Prävention. Heute? Hockt man in einem mehr oder weniger gut versteckten Fahrzeug und macht Radarbilder dort, wo wenig Gefahr aber schneller Umsatz zu machen ist.
Anderseits ist offensichtlich auch die Gratwanderung zwischen notwendiger Härte dort wo sie angebracht ist und übertriebenen Einschreiten bei geringeren Delikten nicht geglückt.
Ein immer schlechteres Image bedingt halt auch, dass sich nicht nur die bestgeeigneten für den Beruf interessieren.
Und wenn heute jeder z. B. Gtidiot bei einer Amtshandlung sein Handy zückt und mitfilmt ist es halt auch nicht förderlich.
Respekt muss man sich halt auch erarbeiten und verdienen!

nussrebell
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Wenn mir jemand...

... hinter einem Gebüsch mit einer Radarpistole in der einen und einem Tschick in der anderen Hand auflauert, habe ich vor diesem jenen Respekt, der einem Wegelagerer gebührt.

Klgfter
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wie waers mit vernünftig fahren ....

dann brauch dich noemand auflauern ....