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Ärger mit EduvidualLand Kärnten bringt jetzt eigene digitale Lernplattform

Digitale Lernplattform des Bundes zusammengebrochen. Kärnten geht eigenen Weg.

Diese Bundesplattform erweist sich als instabil © KK
 

Sie heißen Eduvidual, Microsoft Teams, Moodle, LMS, Schoolfox oder Skooly und haben eines gemeinsam: Sie sind Lernplattformen, die aktuell beim Distanzunterricht Schüler, Lehrer und Eltern zur Verzweiflung bringen – weil sie abstürzen oder weil die Beteiligten bei dem Vielfachangebot den Durchblick verlieren.

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Vencor
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Ein komplettes Chaos.

Da plant die Regierung einen Lockdown und für die Kinder Home-Office, und nichts ist geregelt. Es wird vorausgesetzt, dass jeder einen Computer, Internet Flatrate, Drucker, Scanner, Druckerpapier, Patronen, usw.usf. zur Verfügung hat. Und am ersten Tag können die Kinder keinen Unterricht machen, weil die Server der Plattformen zusammenbrechen. Lehrer kennen sich nicht aus und benutzen unterschiedliche Plattformen. Was hat dieser Faßmann denn in den letzten Wochen eigentlich getrieben? Und dieser Mensch will Bildungsminister sein und die Verantwortung für die Bildung unserer Kinder haben? Dass ich nicht lache! Eine einzige Witzfigur ist dieser Herr.

Amadeus005
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Jeder Lehrer verwendet seine eigenen Platform

Das ist ein großes Problem. Schüler sind überfordert bis zu 4 Plattformen zu bedienen. Kaum eine bietet Notifikationen an, sodass wenigstens die in einem System (Email) landen.
Email-Listen von Lehrern sind unvollständig. - Hätte der KV im September sammeln können. - Mit DSGVO Formular.
Manche Lehrer verwenden sogar WhatsApp. 😤

martinx.x
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hm, ich finde Whatsapp gar nicht so schlecht,

weil es jeder kennt und "bedienen" kann

9956ebjo
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Chaos

könnte aber auch daran liegen, weil jedes Bundesland was eigenes macht.

Steht ja auch da, Kärnten geht mit einer eigenen Lösung an den Start, haben das also auch schon Monate vorher entschieden. und dann wundern, wenn Bundesschulen eine andere Lösung verwenden als Landesschulen.