Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Kinderbetreuung im LockdownBildungsdirektor Klinglmair: "Rechnen mit zweistelligem Prozentsatz"

Am Tag vor dem Lockdown erhebt die Kärntner Bildungsdirektion, wie viele Schüler bis Anfang Dezember wohl zur Betreuung in die Einrichtungen kommen werden. Danach wird erhoben, ob man zur Betreuung Lehramtsstudenten hinzuzieht.

© Serhii - stock.adobe.com
 

"Wir fragen jetzt einmal bei Schulen und Eltern ab, wie groß denn der Bedarf an Betreuung wirklich sein wird", erklärt Kärntens Bildungsdirektor Robert Klinglmair. In der Bildungsdirektion und vor allem an den Kärntner Schulen hat man nun alle Hände voll zu tun. Schließlich wird das Aufkommen ein höheres sein, als im ersten Lockdown im Frühjahr. "Die Situation hat sich verändert, speziell bei den Eltern. Die Nachfrage an Betreuung wird höher sein, wir rechnen mit einem zweistelligen Prozentsatz. Wie hoch der wirklich ist, kann man noch nicht seriös prognostizieren", sagt Klinglmair. Im März kamen kaum Schüler zur Betreuung, da waren es laut Bildungsdirektor weniger als ein Prozent. "Im Mai hatten wir dann wohl schon rund sechs Prozent in Betreuung", rechnet Klinglmair nach.

Kommentare (2)
Kommentieren
helmutmayr
0
0
Lesenswert?

Man muss ja schon dankbar

Wenn er nicht mit 3 stellen rechnet.
Er hät auch sagen, a poar wenn schon kuman.

erstdenkendannsprechen
0
10
Lesenswert?

... rechnen mit zweistelligem prozentsatz...

also 10 bis 99 prozent.
so ausgedrückt kann man sich auch kaum verschätzen.